M-Notfall - Übersichtliche Organisation ambulanter Fälle im Krankenhaus

Produkt von Meierhofer AG

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Produktbeschreibung

M-Notfall ist eine intuitiv bedienbare Dokumentations- und Organisationssoftware, die den Arbeitsablauf sowohl in fachspezifischen als auch Zentralen Notaufnahmen digital unterstützt und dazu beiträgt, die Prozesse/Abläufe zu standardisieren und zu optimieren. Die Patienten können über Sprechstunden, Wartezimmer und Behandlungsräume administriert werden. Des Weiteren bietet die Meierhofer Lösung eine weitgehend automatisierte Berichterstellung und Arztbriefschreibung. Durch die Anbindung an M-KIS ist zudem ein Patientenwechsel inklusive Datentransfer von ambulant zu stationär einfach abbildbar. Das integrierte Manchester-Triage-System ermöglicht eine standardisierte Ersteinschätzung und unterstützt bei einer gezielten Abarbeitung nach Dringlichkeit.

Kernfunktionen:
  • Wartezimmervisualisierung (Dashboard) inkl. zahlreicher, individualisierbarer Informationen wie z. B. Triagierung, Wartezeit, etc.
  • KIS-Integration: einfacher Fallartwechsel zwischen ambulant und stationär
  • Standardisierte Ersteinschätzung z. B. mittels Manchester-Triage- System (MTS)
  • Anbindung an die Telematikinfrastruktur inkl. VSDM
  • Dedizierte Lösung für Zentrale Notaufnahmen (ZNA) inkl. interdisziplinären Patientenmanagement und Abrechnung
  • Termin- und Ressourcenmanagement (u. a. Material- und Leistungsdokumentation)
  • Integration des Formularwesens nach KVB und Rezepterstellung nach dem Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (Deutschland)
  • Ambulante Abrechnungsarten: KV, Privatliquidation, BG; im Zusammenspiel mit SAP ISH: § 115b AOP, § 116b ASV, § 117 HSA, § 118 PIA
  • Möglichkeit des Blankodrucks für relevante Formulare in der Ambulanz
  • Kostenträgerkommunikation: KV, Dale-UV, § 301.x (Deutschland)
  • Vielfältige tabellarische und grafische Auswertungsmöglichkeiten wie z. B. Dringlichkeitsgruppen und Triagierungszeiten
Ihr Nutzen:
Arbeitserleichterung und Wirtschaftlichkeit
  • (Teil)automatisierte Berichterstellung und Arztbriefschreibung
  • Keine Doppeldokumentation bei Wechsel von ambulant zu stationär
  • Potentielle Erhöhung des Patientendurchlaufs durch gezielte Steuerung des Patientenflusses
  • Beitrag zur Erlösoptimierung durch zuverlässige Abrechnung nach gängigen Verfahren
Qualitätssicherung
  • Potenziell verringertes Komplikationsrisiko durch priorisierte Behandlung
  • Beitrag zur Qualitätssteigerung durch Standardisierung der Arbeitsabläufe
  • Beitrag zur kontinuierlichen Verbesserung der Behandlungsqualität durch systematische Auswertungsmöglichkeiten