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Produktbeschreibung

Sowohl im laufenden Codierprozess als auch bei der abschließenden Prüfung eines Falls durch eine Codierkraft werden derzeit viele Ressourcen aufgewendet, um Diagnosen, Prozeduren und Medikamente in den Akten zu ermitteln und die § 301-Übermittlung an die Krankenkasse einzubringen. Die Vollständigkeit und Güte der Codierung sind dabei nicht gewährleistet.
 
ID hat daher Lösungen zur semantischen Aufbereitung medizinischer Freitexte entwickelt. Abrechnungsrelevante Angaben wie Diagnosen, Prozeduren, Laborwerte und Medikamente werden im Text identifiziert und zur Codierung vorgeschlagen.

Verfügbare Module
Der ID §301-Check erkennt beschriebene Diagnosen und Prozeduren in Freitexten allgemein. Für alle codierrelevanten Textstellen werden Codiervorschläge ermittelt und mit der aktuellen Falldokumentation verglichen. Fehlende Codes können für den Fall direkt dokumentiert werden.
 
Der ID ZE-Finder erkennt beschriebene zusatzentgeltrelevante Leistungen in Freitexten und vergleicht diese mit der aktuellen Falldokumentation. Der Anwender erhält dadurch zusätzliche Sicherheit, dass alle durchgeführten kostenintensiven Maßnahmen für die Abrechnung abgebildet werden.
 
Der ID Indikations-Check erkennt aufgeführte Arzneimittel. Mit dem in ID MACS® hinterlegten Wissen werden codierrelevante Indikationen vorgeschlagen und mit der aktuellen Diagnosedokumentation verglichen. Nichtcodierte Diagnosen können so schneller erkannt und dokumentiert werden.

Die MDK-Anfragequote in den Krankenhäusern liegt aktuell zwischen 15-20 %, Tendenz steigend. Mit der Belegstellenanalyse lässt sich der mit MDK-Begehungen verbundene personelle und administrative Aufwand senken. Im Rahmen der Digitalisierung der Patientenakte erfolgt eine semantische Aufbereitung auf Basis von ID MACS®, das System findet dabei sowohl explizit als auch implizit aufgeführte Diagnosen und Behandlungen.
 
Für die im Abrechnungs-Datensatz dokumentierten Codes werden die entsprechenden Belegstellen in der Akte farblich unterlegt und sind für das Medizincontrolling leicht zu erkennen. Weitere MDK-relevante Sachverhalte können durch eine intelligente semantische Suche in der Krankenakte schnell und zuverlässig gefunden werden.
  • Verkürzung der Dokumentationszeiten
  • Erhöhung der Codierqualität
  • Abgleich von klinischen Dokumenten mit bereits erfolgter Codierung
  • Minimierung von Eingabe- und Übertragungsfehlern
  • umfassende Leistungsübersicht für das Medizincontrolling
  • Aufdecken von entgeltrelevanten Leistungen
  • semantische Aufbereitung der digitalisierten Patientenakte
  • Markieren der Belegstellen zu dokumentierenden Diagnosen und Prozeduren
  • Senkung des personellen und administrativen Aufwands bei MDK-Begehungen